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Es gab immer mehr Menschen, die sahen, wie Daten von deutschen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gestohlen wurden Andere Technik 

Es gab immer mehr Menschen, die sahen, wie Daten von deutschen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gestohlen wurden

In Deutschland wurden mehrere Personen als Zeugen für einen großflächigen Datendiebstahl von fast tausend öffentlichen Personen befragt, sagte das Bundeskriminalamt (BKA) am Montag.

Nach Angaben der breitesten Ermittlungspolizei in Deutschland besteht nach wie vor kein Verdacht auf Datendiebstahl gegen fast tausend Menschen.
Laut Aussage der Behörde wurden Zeugen unter anderem in Heilbronn gehört, wo sie auch eine Hausdurchsuchung in einer Wohnung durchführten. In diesem Zusammenhang teilte der regionale Rundfunkmediendienst Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) am Montag mit, der BKA-Ermittler habe einen 19-jährigen Heilbronner IT-Spezialisten für mehrere Stunden befragt, nach Hausmüll gesucht und seine IT-Tools beschlagnahmt.
Aus dem jungen Mann in den sozialen Medien wurde er zu einem Hacker, der sich als Orbit bezeichnet, der persönliche Informationen von Politikern, Journalisten und Künstlern über die Links auf Twitter veröffentlicht hat. Laut dem jungen Mann ist dies ein Fehler.
Nach früheren Studien betrifft der Datendiebstahl 994 Personen, hauptsächlich aktive und ehemalige Politiker. Unbekannte Täter oder Täter erhielten in der überwiegenden Mehrheit der Fälle nur Kontaktinformationen – Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Postanschriften – und in etwa 50 Fällen vertrauliche persönliche Informationen wie Familiengespräche oder Aufnahmen im Urlaub, Familienereignisse.
Das BKA gab an, die Betroffenen informiert zu haben. Sie fügten hinzu, dass festgestellt wurde, dass eine große Anzahl von Fällen von Datendiebstahl in letzter Zeit, die unabhängig voneinander gezählt wurden, Teil des Missbrauchs in großem Umfang war, der in den Tagen entdeckt wurde.
Der Fall wurde am Freitag der vergangenen Woche von RBB gemeldet. In der Zwischenzeit stellte sich heraus, dass die deutschen Behörden erst am Donnerstag bemerkten, dass ein Benutzer namens Orbit seit Wochen auf Twitter persönliche Daten von öffentlichen Akteuren verliert. Die Seite war am Freitagmorgen nicht mehr verfügbar.
Bundesinnenminister Horst Seehofer versprach eine umfassende Untersuchung des Falls und die Offenlegung der Untersuchungsergebnisse.

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